Wälderbahntunnel Gütle - Bersbuch
Mit der Eröffnung des Achraintunnels häufen sich Befürchtungen vor einer Verkehrslawine, vor allem an den Wochenenden durch den Einfall von Tagestouristen. Warum nicht die Wälderbahn wiederbeleben? Die viel besungene Streckenführung über Langen und Doren bietet jedoch keine Wettbewerbsvorteile. Hier braucht es ein neues Konzept: die Gütle-Trasse.
Diese Strecke führt vom Bahnhof Dornbirn über das Gymnasium Schoren, eingleisig hinauf die Höchster Strasse, vorbei an Altersheim, Spital und Fachhochschule zur Karrenseilbahn, zum Waldbad Enz und ins Gütle. Hier würde in einer Ausweiche der Gegenzug abgewartet werden, wie dies auf Schweizer Nebenbahnstrecken, wie der Rhätischen Bahn, üblich ist. In einem relativ kurzen Tunnel zum "Löchle" wird dann auf die alte Trasse nach Bezau aufgegleist. Mit dem attraktiven Bahnhof Dornbirn als Verkehrsknotenpunkt und dem Bahnhof Bezau stehen zwei leistungsfähige Endstationen zur Verfügung. Dazwischen werden gut frequentierte Haltestellen angefahren: Das Spital, das Gütle mit der beliebten Rappenlochschlucht und zwei Museen oder die Fachhochschule mit 1000 Studierenden, und wo auch 2007 mit dem Bau des Campus II begonnen wird. Die Strecke in Dornbirn würde als Strassenbahn geführt werden - die Höchsterstrasse bietet sich aufgrund ihrer geringen Auslastung gut dafür an.
Seit Jahren liegt bei der Stadt Dornbirn Gerüchten zufolge ein Plan in der Schublade mit einem ähnlichen Konzept. Dieser müsste wieder ausgehoben und neu diskutiert werden. Ohne Beschränkung der touristischen Wälderbahn. Und vielleicht mit einer unterirdischen Haltestelle mit Lift zur Gschwendtalpe, von wo aus das Bödele - Schigebiet erreichbar wäre.
Vielleicht will ja als Kommentar zu diesem Blog jemand eine neue Strophe des Wälderbahnliedes dichten?
Gute Idee
Jede bereits vorhandene Infrastruktur sollte dafür genutzt werden.
Einziges Problem an dieser Idee wäre die Inkompatibilität mit der "Ringstraßenbahn" - da diese die ÖBB-Trassen mit benützen würde, müsste sie in Normalspur errichtet werden, und es wäre natürlich sinnvoll, wenn die "BWB-Stadtbahn" Teil des Gesamtnetzes der "Ringtram" wäre - die BWB hat aber Meterspur.
Ich hoffe, dass sich für das eine oder andere Projekt endlich eine politische Mehrheit findet - die LandespolitikerInnen sollten eigentlich mehr als froh sein, dass es in Vorarlberg potente Unternehmer gibt wie Hubert Rhomberg, der die "Ringtram" mitfinanzieren würde; überall anders hofft man vergebens auf solche Idealisten...
Manni ( http://www.strassenbahn.tk )
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Tolle Idee
klaus - tram.afterdarknet.at
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dornbirn-gütle-bezau-bahn
welche frau das wohl sein könnte... in einer so männlich dominierten stadt wie dornbirn aller wahrscheinlichkeit nach die frau einer hochgestellten persönlichkeit...
Rheintalbahn + Wälderbahn
Bahn Dornbirn - Bezau im Vorarlberger Verkehrskonzept
Jetzt haben wir 2008 - wann werden wir eine Studie dazu lesen können?

as ischt erscht halbe nüne
do künnt i woalle uf a Bsüchle ine
Oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben doch so schüa,
oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben schüa!
Hei gang no schnell ufs Bähle
i will mit dir a klälä
aluo si i bio hüt a Hälä
Oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben doch so schüa,
oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben schüa!
Schüans Wetter und an Pulverschnee
do hebt mi nichts mehr am PC
da muss i woalle ga Borden gehn.
Oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben doch so schüa,
oh Marianna, oh Susanna ischt das Leben schüa!
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